Mit dem Rauchen aufhören – wie klappt’s am besten?

Rauchen aufhören

Rauchen aufhörenDas Rauchen stellt nicht nur eine körperliches, sondern vor allem ein psychisches Suchtverhalten dar. Für die Betroffenen scheint der Absprung aus der Nikotinsucht schwer, viele erleiden Rückfälle und geben es letztendlich völlig auf. Doch das muss nicht sein! Mit der geeigneten Vorbereitung sowie verschiedenen Hilfspräparaten lässt sich der Kampf gegen die Sucht gewinnen.

Vorbereitung auf den Nikotinentzug

Die Rauchentwöhnung lässt sich am besten zu einer stressfreien Zeit durchführen, wie beispielsweise im Urlaub. Zusätzlich ist es hilfreich, wenn das eigene Umfeld von dem Vorhaben in Kenntnis gesetzt wird. Dadurch können Freunde, Familie sowie Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ebenso haben sich zahlreiche Apps bewährt, die dem Raucher bei seinem Entzug unterstützen. Diese halten den Fortschritt fest und verdeutlichen, wie sich der Nikotinentzug positiv auf den Körper auswirkt. Neben den gesundheitlichen Aspekten gilt auch die Geldersparnis als Ansporn, um mit dem Qualmen aufzuhören. Für die zukünftigen Nichtraucher lohnt es sich daher, die ersparten Ausgaben zu erfassen.

Tipps für den Nikotinentzug

Vor allem in den ersten Tagen kommt das Verlangen nach einer Zigarette immer wieder hoch. Es ist daher ratsam, kritische Situationen wie Raucherpausen oder Kneipentouren zu vermeiden. Da es sich beim Tabakrauchen besonders um eine psychische Abhängigkeit handelt, gilt es, das eigene Verhalten bewusst zu steuern. Der Griff zur Zigarette kann somit durch andere Tätigkeiten, wie beispielsweise Kaugummi kauen oder Wasser trinken, ersetzt werden. Ebenso förderlich ist es, die persönlichen Gedanken zu dirigieren. Beim Verlangen an eine Zigarette hilft es, sich die positiven Seiten des Nikotinentzuges vor Augen zu halten, wie zum Beispiel die bessere Gesundheit. Ist der Griff zur Zigarettenschachtel schwer kontrollierbar, können spezielle Präparate wie Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster Hilfe leisten. Diese lindern die Entzugserscheinungen, indem sie dem Körper Nikotin zuführen. Ebenso unterstützen sportliche Betätigungen sowie eine gesunde Ernährung den Betroffenen auf dem Weg zum Nichtraucher.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)